Mahmoud

Mahmoud

Rufnamen:
Moudi
Moudibaer
Knutschkugel
Wuchtbruemmeli
Muudi Duudi
Beggerschnautzchen
Staempfelibaer
Moudowitsch Magnin
Duuuuuuudi

Geburtstag:
Maerz 2006
Gewicht:
Wer will das schon wissen...
Lieblings-
spielzeug:
Maerz 2006
Lieblings-
fressen:
Alles
Was ich gut
kann:
Banane machen
Grochsle wie en 60 jährige
Kussi gae!
Mich hinwerfen
Mein Halsband verlieren

Geschichten

Die Auswahl:
Im April des Jahres 2006 wurde ich meinen heutigen Herrchen und Frauchen vorgestellt. Da meinem Herrchen zuerst eine zickige, dicke rothaarige Tusse vorgestellt wurde, musste ich alles geben.
So warf ich mich meinen neuen Herrchen zu Füssen (was ich heute noch zu pflegen tue), um seine Aufmerksamkeit zu erhaschen. Der Wurf war ein voller Erfolg und ich wurde zur näheren Begutachtung hochgehoben. Mir wurde bewusst, dass ist mein Moment im Rampenlicht. Mit einer gekonnten Schnurr-Einlage und der berühmten Poulet-Stellung, konnte ich das Herz meines Herrchens erobern.
Hah! der Tusse hab ich’s gegeben!

Der Name:
Ich musste schon sehr bald feststellen, dass mein Herrchen klare Vorstellungen hatte, was meinen Namen anbelangt. Jedoch gab es hier beinahe eine kritische Wendung, als der Name meines Bruders feststand. Da hat sich der Einfallspinsel doch noch fast verleiten lassen, mich Smithers zu nennen. Soweit kommt’s noch, dass ich Monty ständig bediene soll.
Smithers
Zum Glück kam mein Herrchen zu Sinnen und blieb bei seinem ersten Gedanken…. Puh!

Nip/Tuck:
Da es in unserer Familie anscheinend ein generelles Problem mit den Augen gibt, war es nicht verwunderlich, dass ich ein 3/4 Jahr, nachdem mein Brüderchen seine Infektion los war, ein Problem mit meinem linken Auge bekam. Wie auf diesem Foto zu sehen ist, habe ich eine kleine Fehlstellung des linken, untern Augenlied, was dazu geführt hat, dass sich mein Lied, mitsamt dem Fell, ins Auge gerollt hat.
Mein Herrchen dachte schon, dass ich einen Boxkampf mit einem Nachbarsmauzi hatte, als ich mit geschwollener Backe und Lied nach Hause kam. Tja, bevor ich mich wehren konnte, war ich schon wieder mal in dieser vermaledeiten Katzenkiste und auf dem Weg zum Tierarzt. Zu diesem gemeinen Kerl, der mir einfach mein hübsches Fell wegrasiert und mich anpickt, um an mein schönes Blut zu kommen.
Ha, aber das letzte Mal hab ich es ihm gegeben. Die Kralle vergisst er nicht so schnell… haha. Der wird sich 2mal überlegen, ob er den Leukosetest nochmals mit mir machen möchte.
Nun, 15 Minuten später befinde ich mich also mal wieder auf diesem tollen, metallenen Tisch, den ich nicht so schnell wieder sehen wollte. Das Resultat der Untersuchung.. „ Ihr Mauzi braucht eine Liedstraffung.“ Ho, ho…. Plastic Surgery.. cool…. Ich fühlte mich wie eine kleine Diva. Das war jedoch bevor mir jemand erzählt hat, dass ich nach der OP so ne doofe Halskrause tragen muss. So ein Scheissding. Super, ich kann kaum mehr aus meinem Näpfchen fressen und wen, dann decke ich das ganze Näpfchen ab.
Monty erkennt mich nicht mehr und faucht mich die ganze Zeit an und durch die ganze Aufregung musste ich mir mein Essen nochmals durch den Kopf gehen lassen. Ich kann euch sagen, mein Herrchen und Frauchen hatten ziemlich Mühe, alle Reste aus der Krause zu pulen. Aber nachdem ich die blöde Krause los war, sah das alles ganz toll aus.




   
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